Freitag, 28. Dezember 2012

leben und geben.

Jeden Tag gibt es etwas Neues zu tun, zu entdecken oder zu zelebrieren.
Weihnachten bei der lieben Familie und dennoch hab ich mich ganz heimlich wieder auf meine eigenen vier Wände vorgefreut. 

Aufwachen, weil die Sonne mitten im Winter ins Gesicht kitzelt, Memos an den Spiegel schreiben, basteln und sich davon neu inspirieren lassen, heißen Kaffee am Küchentisch und jede Faser der Gemütlichkeit spüren. Die Plicht immer im Nacken irgendwie anspornend finden. Beinahe Aufputschend, obwohl sie einen die seidenen Nerven spüren lässt. Aufziehmännchen sein. Akku laden, sobald man die Bettdecke auf der Haut spürt.

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