Ich
denke noch: Man macht komische Dinge, wenn man traurig ist. Aber man
muss diese Dinge ausleben, denn sonst zerbricht man über all der
Traurigkeit.
Ich bin sehr frei.
Auch denke ich: Man sucht unabdingbar, was man vermisst, bei dem was da ist.
Ich suche ein Danach.
Ich verspreche mir: ich bleibe so lange traurig und suche so lange weiter, bis ich vergesse, wie dein Haar riecht. Bis ich mich nicht mehr erinnern kann.
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