Donnerstag, 20. Oktober 2011

erase and rewind

Lohnt es sich überhaupt Hoffnung, Herzblut und 90 Prozent des Gedankenguts in einen Menschen zu investieren, der einen mehr traurig als glücklich macht? Ist das eine gesunde Relation? Wo kann es bestenfalls enden? Ist das nicht die grötße Verarschungsaktion an einen selbst, die man je gestartet hat?

Erfahrungen von nahestehenden Menschen zeigen, dass es sich lohnen kann; dass man am Ende einen Anfang hat; dass man völlig fertig und ausgepowert ins Ziel rennt, sich aber noch nie so gut gefühlt hat. Disziplin und Ausdauer ist also die Devise. Und wenn es nicht klappt, ist man wenigstens dabei gewesen und kann sich nie vorwerfen, man habe es nicht versucht.

Ich halte durch.

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