Ich mag einfach keine Abschiede, kein bis bald. Viel lieber sage ich Gute Nacht und weiß, dass der nächste Morgen neue Flausen in meinen Kopf setzt, mir die Sehnsucht der Stadt entgegenschlägt, mir die Bettdecke wegzieht und mich, schneller als ich gucken kann, in ein neues Abenteuer schleudert.
Doch gern möchte ich auch verweilen. Ich will schnuppern, berühren und berührt werden.
Ich will Versäumtes nachholen. Ich will, dass es so bleibt. Dass er bleibt.
Meine Freiheit existiert auch mit ihm.
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