Zwischen bunten Lampions, Kaffeezubereiten, kleine Kinderhände festhalten und viel Rennen bestaune ich meine Emotionen, was es auslöst in mir, an Tagen, in denen ich nichts von dir höre. Ich ertrage es, hinterfrage es nicht - habe mir diese Schnapsideescheiße ja auch selbst ausgedacht.
Ich möchte dir einen Platz einräumen. Ich möchte dir Dinge erzählen, die mir in meinem Tag widerfahren. Wie heute, als ich mich für einen Opa einsetzte, der in der Tram von einem Mann laut beschimpft wurde. Und ich möchte nach deinem Tag fragen können. Weil ich interessiert an dir bin und ich mich für so vieles mehr begeistere, als für deine schöne Hülle.
Die Facetten, die ich bisher von dir erblicken durfte, mag ich sehr und bitte lass uns noch ganz oft nebeneinander, miteinander und ohneeinander sein. Ja, würdest du mir gerade gegenüber sitzen, wären genau diese Worte mein Kern an dich.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen