Montag, 8. August 2011

Impossible

Das Aufstehen heute Morgen verlief ganz automatisch. Schwarz war die Farbe, die mich durch den Tag belgeiten sollte. Mein Kleid, meine Augenschatten, mein Kaffee.

Glücksmomente in der S-Bahn. Fensterplatz in Fahrtrichtung.  Musik, die unglaublich viel bewirken kann. Ohne ihn wird es gehen. Ohne ihn ging es vorher doch auch. Einen kurzen Moment war es gut. Es war gut. 

Heute ist sein Geburtstag und ihm zu gratulieren kam mir nicht in den Sinn. Dann: Worte von ihm auf meiner Facebook-Seite, die alles wieder einstürzen ließen.

I don't want to see the same pictures all over.
And I've been standing on the same spot now since it's been over.
'Cause someone promised me a new chance, yes you promised.
I don't want to wake up knowing I don't have future.

...And I know it's impossible, impossible, impossible.
Your love is something I cannot remember.
There's a first time and a second time, you've got to hold on.
Did you know it could happen to you?
Your love is something I cannot remember.

Dieses Lied von den Shout out Louds, das ich so sehr liebe, das so wahnsinnig viel auslöste, wurde plötzlich zum Soundtrack meines gescheiterten Versuchs, die Zeit zurückzudrehen. Mich zurückzulieben. Und auch ihn. Ich hab's vermasselt. My love is something he cannot remember. Happy Birthday.

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