Die letzten Tage waren ein Rausch. Ein Fest. Ich hatte kaum Schlaf und dennoch sah ich im Spiegel ein hellwaches, strahlendes Mädchen. Kleines Leben im Schnelldurchlauf.
Als er vor meiner Tür stand, sah er noch schöner aus, als zu der Zeit, als die Nacht und der Morgen noch an ihm hingen. Er roch noch genauso gut nach Zigarette, Parfum und Sehnsucht. In den folgenden Stunden beobachtete ich mich von der Seite und manchmal musste ich schmunzeln. Das Leben hat mich zu einer cleveren Mitspielerin gemacht. Die Lieder, die er auf Gitarre spielte und dazu seine wunderschöne Stimme ließen meine Gedanken fliegen. Der Wein tat sein übriges. Ein paar Tage später ein Deja Vu. Wieder er, die Gitarre, seine traumhafte Stimme, der Wein und ich. Seine Hand, die durch meine Haare wuschelt. Eine Lied, dass mich tagelang nicht mehr loslässt.
Er und ich und die Welt dazwischen.
Scheeeen hört sich das an! :)
AntwortenLöschenrichtig schön, der pulli :)
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